Leitlinien und Ziele zur Nachhaltigkeit

Als modern geführtes Familienunternehmen nehmen wir unsere unternehmerische Verantwortung für den Schutz der Umwelt und den Zusammenhalt der Gesellschaft sehr ernst.

Nicht erst seit dem das Wort Nachhaltigkeit in aller Munde ist, sind wir bestrebt gleichbleibende qualitativ hochwertige Produkte und Leistungen zu erbringen. Wir achten von Anbeginn an auf die Erhaltung der Ressourcen und Schonung der Umwelt.

Wir setzen die Prinzipien der Nachhaltigkeit konsequent im beruflichen Alltag um. Nur so können wir durch den umsichtigen Umgang mit Energie, Luft, Boden, Wasser und Rohstoffen für die Gewürzherstellung dazu beitragen, die Zukunft unseres Unternehmens zu sichern und gleichzeitig den folgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten.

Um den Nachhaltigkeitsgedanken aktiv zu leben und weiter zu entwickeln haben wir im folgenden Nachhaltigkeitsleitlinien und –ziele formuliert.

Nachhaltigkeitsleitlinien und –ziele

  1. Wir haben das Prinzip der Nachhaltigkeit fest in der Unternehmenspolitik verankert. Es wird so bei der Betrachtung aller Geschäftstätigkeiten berücksichtigt.
  2. Wir engagieren uns dafür, zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Ansprüchen stets ein Gleichgewicht zu finden.
  3. Wir entwickeln neue Produkte und Produktideen stets im Hinblick auf die Einhaltung selbst gesteckter Ziele, auch zur Einhaltung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsprinzipien.
  4. Bei der Beschaffung, ob nun Rohstoffe, andere Stoffe oder Dienstleistungen, nimmt der Leitgedanke der Nachhaltigkeit einen höchsten Stellenwert an.
  5. In das bestehende Produktsortiment und die bewährten Verfahren fließt der Gedanke der Nachhaltigkeit stetig mit ein, um die gleichbleibende Produktqualität jederzeit gewährleisten zu können.
  6. Wir sehen die Einhaltung gültiger Gesetzte und Vorschriften, insbesondere die Umweltgesetze und Vorschriften, als Selbstverständlichkeit an. Ebenso achten wir darauf, dass auch unsere Lieferanten diese einhalten.
  7. Wir schulen und motivieren unsere Mitarbeiter zu umweltgerechtem und fairen Verhalten im Unternehmen.
  8. Wir bevorzugen Lieferanten, die ebenfalls nachhaltiges Engagement und diesbezüglich ein hohes Maß an Verantwortung nachweisen.
  9. Unser Energiemanagementsystem hilft, kontinuierlich Potentiale auffinden zu können, um Umweltressourcen im Sinne der Nachhaltigkeit einzusparen.
  10. Ein umweltgerechtes Abfallwirtschaftssystem trägt dazu bei, Recycling auf allen Ebenen durchzuführen.
  11. Wir leisten unseren Beitrag zum gesellschaftlichen Engagement, indem wir die Saarbrücker Tafeln sowohl mit Lebensmittel- auch als mit Sachspenden unterstützen.
  12. Unsere Sortimentsgestaltung ist breitgefächert angelegt, damit alle Verbraucher aus den unterschiedlichsten Gruppen ihr spezielles Eppers-Produkt finden können. Das Sortiment beinhaltet neben konventionellen Produkten auch BIO-Produkte sowie spezielle Produkte für besondere Ernährungszwecke.
  13. Wir leisten mit der Unterstützung des Breitensports unseren Beitrag, damit regelmäßige Bewegung vor allem von Kindern und Jugendlichen gefördert werden kann.
  14. Durch unser geschultes Außendienstpersonal und werbewirksame Auftritte in der Öffentlichkeit wollen wir als nachhaltig wirksames Unternehmen dieses Prinzip auch unseren Kunden und Mitmenschen näher bringen.

Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft, unsere Verantwortung für Menschen, Gesellschaft und Umwelt

Die Entwicklung des Gedankens der Nachhaltigkeit basiert unter anderem auf dem sogenannten Dreisäulenmodell. Diese drei zugrundeliegenden Säulen werden in der Literatur, wie auch in der Wissenschaft, uneinheitlich benannt und definiert. Am weitesten verbreitet und akzeptiert sind die folgenden Namen der Säulen:

  • Ethik, persönliche Lebensqualität
  • Soziale Verantwortung
  • Nachhaltiges Wirtschaften, so dass nur so viel nachwachsende Rohstoffe aus dem Ökosystem entnommen werden dürfen, wie wieder nachwachsen können. Der Einsatz nicht nachwachsender Rohstoffe muss minimiert werden.
  • Weitere Fragen bei der Entwicklung des Gedankens der Nachhaltigkeit sollten beantwortet werden.
  • Leben heutige Gesellschaften auf Kosten der Natur?
  • Welche Natur muss überhaupt den nachfolgenden Generationen hinterlassen werden?

Aktuelles Beispiel:

Initiative für den Regenwald

Um Nachhaltigkeit ist eppers bereits seit langem bemüht. Jetzt begibt sich der Wegbereiter von Neuerungen in der Branche einmal mehr in die Offensive für umweltverträgliche Produkte. Im Kern geht es bei der jüngsten Nachhaltigkeitsinitiative von eppers um den Ersatz von Palmfett durch Salfett. Aus gutem Grund: Der Plantagenanbau von Palmfett auf gerodeten Flächen gefährdet weltweit den Bestand von Regenwäldern. Der Schwund der artenreichen Klimaschutzzonen war für die kreativen Entwickler würziger Geschmacksideen im Südwesten Deutschlands Anlass genug, über den Ersatz des unliebsamen Palmfetts nachzudenken. Die Lösung wurde nach intensiver Vorarbeit gefunden und zur Produktionsreife gebracht: Salfett – gewonnen aus den ölhaltigen Samen des Salbaums – tritt künftig bei allen eppers Würzpasten an die Stelle des bisherigen Rohstoffs. Die Samen werden in natürlich gewachsenen Wäldern von der ländlichen Bevölkerung gesammelt und helfen mit, die Existenzen von Menschen vor Ort zu sichern. Zum Hintergrund: Die Samen werden in der Dürreperiode von Juni bis Juli im Nebenerwerb von Hand aufgelesen. Die erforderlichen Rohstoffmengen für die Produktion wurden von den eppers Einkäufern durch frühzeitige Planung gesichert. Garantiert ist auch, dass sie zu fairen Konditionen – genauer: zum staatlich festgesetzten Minimum Support Price für gesammelte Forstprodukte – gehandelt werden. Was gut ist für den Regenwald, ist auch gut für die Qualität der eppers Würzpasten. Salfett ist ein ungehärtetes pfanzliches Fett, das sich aufgrund seiner höheren Viskosität viel besser als Palmfett verarbeiten lässt. Frei von gentechnisch veränderten Organismen entspricht es außerdem allen Punkten der EU-Gesetzgebung für Produkte zur menschlichen Ernährung. Salfett verleiht eppers Würzpasten zudem einen besonderen Glanz und allen damit veredelten Produkten ein höchst appetitliches Aussehen. Bei gleichbleibender geschmacklicher Qualität ist zudem garantiert, dass eppers Würzpasten den hohen Produktionsansprüchen des Unternehmens gerecht werden. Der Rohstoffwechsel von Palmfett zu Salfett zeigt eindrucksvoll: Es geht auch ohne Abholzung und Plantagenanbau. Zwar kann eppers noch nicht restlos in kleinen Produktbereichen das Palmfett ersetzen, aber ein Anfang ist gemacht. Mit seiner nachhaltigen Rohstoffbeschaffung und -verarbeitung setzt eppers als einer der ersten der Branche ein Zeichen für den Schutz des Regenwaldes. Und wer weiß: Unterstützen möglichst viele Bestands- und Neukunden eppers bei seinem Einsatz für den Erhalt der Biodiversität, lässt sich das Blatt für den Regenwald vielleicht noch wenden.

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Vor allem das nachhaltige Wirtschaften soll näher ausgeführt und beleuchtet werden. Hierbei ergeben sich weitere Unterteilungen, die für die weitere Betrachtung der Nachhaltigkeit von Bedeutung sind. Jede der unten aufgeführten 7 Stufen des Ernährungssystems hat verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte und ist durch eigene spezielle Fragestellungen und Lösungsansätze geprägt.

  1. Vorproduktion (Saatgut, Gerätehersteller, Stalleinrichter)
  2. Erzeugung, Anbau (Landwirtschaft und Viehzucht)
  3. Verarbeitung (Spanne zwischen Sortierung der Ernte bis hin zum Fertiggericht)
  4. Vermarktung
  5. Einkauf und Lagerung
  6. Zubereitung und Verzehr
  7. Entsorgung

Die Lebensmittelqualität setzt sich somit hauptsächlich zusammen aus der Erzeugung (Düngemittel und Pestizideinsatz) der Weiterverarbeitung (technische Verfahren, Verwendung von weiteren Zusatzstoffen), über die Lagerung (Verderbnis, Schimmel, Pilze bzw. entsprechende Mittel dagegen), bis zum Verzehr und der Entsorgung.

Für biologisch erzeugte Lebensmittel, sogenannte BIO-Produkte, ergeben sich nur Änderungen bei der Erzeugung, die übrigen Einflussfaktoren bleiben im großen und ganzen bestehen.

Die Rosemarie Eppers Würzige Geschmacksideen fühlt sich für alle Aspekte der Nachhaltigkeit zuständig und verantwortlich und versucht diese auch durch die oben aufgeführten Leitlinien und Ziele zu erreichen. Die ökologische nachhaltige Verantwortung endet für uns nicht am Werkstor, sondern geht weit darüber hinaus. Trotzdem stellt der Punkt der Verarbeitung die Kernkompetenz des Unternehmens dar.

Wir sind bestrebt, schadstoffarme Rohstoffe zu beziehen

Mehr als zwei Drittel der Rohstoffe kommen aus der Landwirtschaft. Das Prinzip der Nachhaltigkeit, der Schutz der Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit ihren Ressourcen war und ist uns daher ein zentrales Anliegen. 

Wir wirken auf unsere Lieferanten ein, dass diese Prinzipien bei der Erzeugung von Rohstoffen auch eingehalten werden. Hierzu gehören beispielsweise der moderate Einsatz von Dünge- und Pflanzenbehandlungsmitteln, sowie die Vermeidung von überlangen Transportwegen. Zur Kontrolle der Vorgaben haben wir ein Warenannahmesystem etabliert, um grobe Verstöße schnell feststellen zu können. Auch analytische Ergebnisse von externen Untersuchungslaboren helfen bei der Überwachung der Vorgaben.

Die Produktions- und Herstellungsverfahren der Rosemarie Eppers Würzige Geschmacksideen werden regelmäßig unter die Lupe genommen, um weitere Optimierungen durchführen zu können. Als Leitgedanke dieser Optimierungen stehen die Vorgaben und Leitlinien der Nachhaltigkeit. Für einige Rohstoffe gibt es bereits Nachhaltigkeitsprogramme. Im Rahmen dieser Programme wird auf biologische Vielfalt, Verfügbarkeit und Qualität von Wasser geachtet, die Bodenfruchtbarkeit soll erhalten bleiben.

Zur Unterstützung und als Beteiligung an bestehenden Programmen streben wir den Einkauf von nachhaltig erzeugten Rohstoffen an. Palmöl beziehen wir nur von Lieferanten, die Mitglied in der Vereinigung des "Roundtable on Sustainable Palmoil (RSPO)" sind.

Wir haben, bezogen auf eine Produkteinheit, durch Optimierung der Produktionsplanung und durch die Nutzung neuester Technologien den Wasser- und Energieverbrauch reduzieren können. Nicht erneuerbare Ressourcen können so eingespart und für nachfolgende Generationen weiterhin bereitgestellt werden.

Das Nachhaltigkeitsmanagement ist eine wesentliche Aufgabe der Geschäftsführung und ist fest in unserer Unternehmenspolitik verankert. Hierdurch wird gewährleistet, dass Nachhaltigkeit in allen Funktionen und in allen Ebenen unseres Unternehmens in konkrete Ziele und Arbeitsanweisungen umgesetzt wird. Bei allen Entscheidungen wird ein Gleichgewicht zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Ansprüchen angestrebt. Hierbei stehen Anstrengungen im Zentrum, um den Kunden ein attraktives Produktangebot zu machen, das hohen ökologischen und sozialen Anforderungen Rechnung trägt. Entsprechendes ist in der Beschaffungsrichtlinie hinterlegt, die die Einhaltung von ökologischen und sozial-ethischen Anforderungen sicherstellt.

Jede Kaufentscheidung beinhaltet eine Unterstützung einer Produktionsweise mit negativen oder positiven Auswirkungen. Lebensmitteleinkauf ist somit immer, gewollt oder ungewollt, eine gesundheitlich, politisch und ökologisch relevante Handlung. Somit hat der Einkäufer die Macht, den Markt und die Umwelt zu beeinflussen.

Zur Auswahl unserer Lieferanten werden neben Produktqualität und Zuverlässigkeit auch Kriterien wie humangerechte und nachhaltige Erzeugung der Produkte herangezogen. Wir fordern in unseren Einkaufsbedingungen, dass die Abbaurate erneuerbarer Rohstoffe deren Regenerationsrate nicht überschreiten darf. Mittels Lieferantenfragebogen werden weitere Auswahlkriterien erfasst. Lieferanten, die auf den Einsatz von wenig Pestiziden und gezielter Düngung beim Anbau achten, werden bevorzugt.

Die Ernte und Herstellung der Rohstoffe darf nicht unter menschenunwürdigen und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen erfolgen. Insbesondere muss auf Kinderarbeit verzichtet werden. Von unseren Lieferanten und Dienstleistern erwarten wir, dass sie vergleichbare Nachhaltigkeitsstrategien verfolgen wie wir selbst.

Rohstoffe tierischen Ursprungs

Sofern Rohstoffe tierischen Ursprungs zum Einsatz kommen, dürfen diese nur durch artgerechte Tierhaltung erzeugt worden sein. Beispielsweise stammt unser Rohstoff Salzeigelb von Hühnern aus Bodenhaltung. Das Eigelb wird in der Rosemarie Eppers Würzige Geschmacksideen in vielfältigen Produkten, vor allem in Basissaucen, emulgierten Saucen, Dressings, Dips und in der bekannten Eppers Produktreihe der Füll- und Formsaucen, eingesetzt. Der Schutz der Tiere und der Artenvielfalt bleibt aber nicht auf dem Trockenen liegen, sondern erstreckt sich auch auf die Meereslebewesen. Hierbei wird angestrebt, dass Meerestiere und Meeresfrüchte aus bestandserhaltender Fischerei oder durch kontrollierte nachhaltige Zucht von Wildbänken bezogen werden. Erste Erfolge konnten bereits erzielt werden, indem der Bezug des Rohstoffes Fischpulver an eine artgerechte Fangmethode des Fisches gekoppelt wurde.

Die Verwendung von regional produzierten Produkten vermindert Transportwege und minimiert somit den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen. Ein größerer Einsatz von regional erzeugten Produkten wird deshalb angestrebt. Wir beziehen insbesondere kaltgepresstes Rapsöl, sofern lieferbar, aus regionalem Anbau mit heimischen Pflanzen und unterstützen somit die regionale Infrastruktur und Artenvielfalt. Ebenso beziehen wir unsere Milchprodukte von regional ansässigen Produzenten.

Verzicht auf gentechnische Erzeugnisse

Der Verzicht auf gentechnisch behandelte oder erzeugte Lebensmittel stellt für uns ein wichtiger Grundsatz dar. Biologischer Landbau leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung auf der Ebene der Erzeugung. Daher haben wir unser Sortiment mit BIO-Produkten erweitert und unsere Kompetenz ausgebaut, um jederzeit weitere Produkte ins Sortiment aufnehmen zu können.

Verpackungsmaterialien verbrauchen Ressourcen, sind aber nach Gebrauch nur noch Abfall. Die intelligente und nachhaltige Verwendung von Verpackungen für unsere Produkte, die das Abfallaufkommen minimiert, den Produktschutz aber optimiert, wird in der Rosemarie Eppers Würzige Geschmacksideen eingesetzt und stetig verbessert.

Wir sind bestrebt die Materialmenge so gering wie möglich zu halten. Dabei achten wir insbesondere auf einen maximalen Anteil an Sekundärrohstoffen und recyclingfähigen Packstoffen. Die Verwendung von aluminiumhaltigen Verbundfolien ist auf ein erforderliches Minimum reduziert. Selbst bei unseren Lieferanten achten wir auf recyclingfähiges Verpackungsmaterial.

Der Versand unserer Produkte erfolgt ausschließlich über eine Kühlspedition sowie über DHL. Beide Unternehmen wurden ausgewählt, da sie über ein ausführliches Umweltschutzprogramm verfügen, in das der Leitgedanke der Nachhaltigkeit fest integriert ist.

Basierend auf einer ausführlichen Arbeitsanweisung zum Thema Mülltrennung wird ein strenges Recyclingsystem in allen Unternehmensbereichen geführt. Es sind zahlreiche unterschiedliche Müllsammelstellen (Papier/Pappe, Folie/Kunststoff, Metall, Glas, Restmüll, Sondermüll) vorhanden, so dass eine ordnungsgemäße Mülltrennung gewährleistet werden kann.

Kunststoffmaterialien werden direkt vom Weiterverarbeiter abgeholt, so dass weitere Transportsschritte eingespart werden können. Der Papierverbrauch wird durch eine zunehmend papierlose Kommunikation mittels elektronischem System reduziert. Anhand einer ausführlichen Abfallstatistik werden die verschiedenen Abfallarten und –mengen erfasst.

Nachhaltiges Denken und Handeln kann in einem Unternehmen nur wirkungsvoll umgesetzt werden, wenn es allen Mitarbeitern bekannt ist und aktiv gelebt wird. Mit Hilfe unserer Nachhaltigkeitsleitlinien und –ziele wird unseren Mitarbeitern der Gedanke der Nachhaltigkeit nahe gebracht.

Arbeitssicherheit

Die Arbeitssicherheit liegt uns sehr am Herzen. Es wurde ein firmeninterner Arbeitssicherheitsbeauftragter ausgebildet, der direkt mit einer externen Sicherheitsfachkraft zusammenarbeitet, um so die Kommunikationswege kurz zu halten und notwendige Reaktionen beschleunigen zu können. Er belehrt regelmäßig zum Thema Arbeitssicherheit, insbesondere Produktions- und Haustechnikmitarbeiter. Des weiteren haben wir einen umfassenden Notfallplan erstellt, mit dem das Risiko von Unfällen sowie schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt minimiert werden können.

Weiterbildung

Zur Motivation unserer Mitarbeiter führen wir zum Beispiel Weiterbildungsmaßnahmen durch, eröffnen Möglichkeiten, um auf persönliche zeitlich befristete Veränderungen des Arbeitsalltages eingehen zu können oder wir fördern die persönliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens. So wurden firmenintern zwei Mitarbeiter als Trainees im Produktionsbereich ausgewählt, die schrittweise in die Tätigkeit und Verantwortung eines Produktionsleiters eingeführt werden. Interne Schulungen zu vorgeschriebenen (wie Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz) und aktuellen (BIO-Produkte) Themen sind in unseren Arbeitsalltag fest integriert. Unsere Außendienstmitarbeiter werden regelmäßig firmenintern über neue und bestehende Produkte und deren Verwendung und Handhabung informiert. Auch zahlreiche externe Fortbildungsmöglichkeiten werden in Anspruch genommen, wobei stets auf Wünsche unserer Mitarbeiter eingegangen werden kann.

Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben

Insbesondere in unserer Produktion ist ein gemeinschaftliches Arbeiten unabdingbar, damit die zum Teil komplexen Verfahren reibungslos ablaufen können. Ebenso kann ein fließender Kommunikationsfluss innerhalb aller Abteilungen des Unternehmens nur basierend auf einem Team- und Zusammengehörigkeitsgedanken störungsfrei funktionieren.